Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Oldenburg
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Freitag, 24. November 2017
Losungstext:
Der HERR wird den Armen nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden wird nicht verloren sein ewiglich.
Psalm 9,19
Lehrtext:
Wir werden beim Herrn sein allezeit. So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
1.Thessalonicher 4,17-18

Die Auferstehungskirche

Die Kirche auf dem Friedhof

Die Auferstehungskirche ist aus ursprünglichen Überlegungen einer Friedhofskapelle entstanden. Bereits seit 1874 finden auf dem „Neuen Friedhof“ Beisetzungen statt.

Doch durch den Ersten Weltkrieg und die nachfolgende Inflation kam es erst Anfang der 30er Jahre – rund 60 Jahre später – dazu, konkret über den Bau einer Gemeindekirche nachzudenken.

Richtfest der Auferstehungskirche

Am Ewigkeitssonntag 1931 wurde dann die „Auferstehungskirche“, unter dem Wort aus dem Brief des Paulus an die Römer, geweiht:
„Unser keiner lebt sich selber, und unser keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir des Herrn, sterben wir, so sterben wir des Herrn. Darum, wie leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“

Frontansicht der Auferstehungskirche 

Der schlichte Saalbau der Kirche, von außen dunkelrot verklinkert und mit einem markanten Glockenturm versehen, bildet seitdem das geistliche und musikalische Zentrum im Stadtteil Bürgerfelde.

 Auferstehungskirche vom Friedhof aus gesehen

Dominant im Innern der Kirche ist der stufig angeordnete Altarraum mit dem expressiv wirkenden Altarkruzifix aus Eichenholz mit lebensgroßem Corpus, gestaltet vom Oldenburger Bildhauer Michaelsen.

Die erste Orgel von 1931 der Firma Furtwängler ist am 4. Advent 1974 durch eine neue, 24 Register umfassende Orgel der Firma Alfred Führer aus Wilhelmshaven, ersetzt und offiziell ihrer gottesdienstlichen Bestimmung übergeben worden.

Die drei Glocken der Auferstehungskirche wurden im März 1942 zu Kriegszwecken ausgebaut, abtransportiert und eingeschmolzen; ab 1951 nach und nach in ihren ursprünglichen Tonlagen (g´, f´, d´) ersetzt und am 2. Advent des Jahres 2005 um eine vierte Glocke (b´) erweitert.

Gemeindehaus SchützenwegIn dem inzwischen durch Zuzug stark gewachsenen und südlich gelegenen Haarentorbezirk wurde Mitte der 50er Jahre am Schützenweg ein Gemeindezentrum errichtet mit angrenzendem Kindergarten unweit des Pfarrhauses am Pionierweg 2.

 Gemeindehaus Rauehorst

Darüber hinaus erfuhr das Gemeindezentrum „Bürgerfelde-West“ direkt neben der Auferstehungskirche in den 60er Jahren eine bauliche Aufwertung.

 

Seit dem Jahr 2000 sind die beiden Pfarrbezirke „Haarentor“ und „Bürgerfelde-West“ zu einem „Auferstehungskirchenbezirk“ zusammen gewachsen.

Die Glocken der Auferstehungskirche hören Sie HIER.

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Garnisonkirche

Martin-Luther-Kirche

St. Lamberti-Kirche